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Vita David Werker

Der Student David Werker hat 2007 versehentlich die Talentschmiede im QCC Berlin gewonnen! Seitdem tourt er mit Stand-up-Kurzauftritten (ab 2009 auch mit seinem 1. Soloprogramm) durch die Republik.

David Werker wird in den 80er Jahren über Nacht zum Kind seiner Eltern. Als Erstes ersteht sein stolzer Vater einen Strampelanzug mit der Aufschrift: "Frisch gepresst". Es folgt die siebenjährige Stillzeit, anschließend das Abitur in Krefeld.

Allerdings ist David mit 8 Jahren noch viel zu jung für die Uni. Widerwillig hängt er 10 Jahre Kindergarten und Grundschule dran. Erster Kontakt mit weichen Drogen. Im Rausch lässt sich David zu der Aussage hinreißen: "Ich werd’ später Komiker!" Der nachfolgende Lachflash tötet zwei Mitschüler, seine Lehrerin und Hamster Bert, das Klassenmaskottchen.

Nach der vervollständigten Schulausbildung ist David zunächst schleierhaft, was er mit der verbliebenen Lebenszeit anfangen soll. Dann endlich fällt – wie bei so Vielen in seiner Generation –, der Groschen: David wird Praktikant!

In einer Hamburger Werbeagentur textet er sich um Kopf und Kragen. Sein bekanntester Spruch: "Mindestens haltbar bis: siehe Flaschenhals".

Nach Ablauf der Probezeit schmeißt David hin. Er will die Welt sehen und fasst den Entschluss, ein soziales Jahr in einem Krisengebiet zu absolvieren.

Man schickt ihn auf direktem Weg nach Siegen. Hier verinnerlicht David die Weißheit: "Besser, eine Region ist mit Tellerminen verseucht als mit Siegerländer Dialekt!" Trotzdem schlägt er sich fortan als Siegener Berufsstudent durchs Leben. Fachbereich: Germanistik. Aus der Kurzhaarfrisur wird eine Matte, aus dem einen Jahr werden vier. Und David will weitermachen, – noch lange! Keine Frage, es läuft gut. Zur Vorbereitung auf die näächste Hausarbeit will er bald sogar das erste Mal in die Bibliothek!



Auf der Bühne:


  • Seit 2007 regelmäßige Stand-up-Auftritte u.a. beim Quatsch Comedy Club, NightWash, Gastauftritte im Programm von "Cindy aus Marzahn", Mitternachtsshow im Schmidt Tivoli Hamburg, Mütternacht in Stuttgart u.a.
  • Seit April 2009 läuft das 1. Soloprogramm

Hier 10 Steckbrief-Fragen, die ich mir immer schon mal selbst stellen wollte:



David: Junge, wie heißt du denn eigentlich?
David: David Nikolas Werker

David: Und wann bist du auf die Welt gekommen?
David: Kurz bevor das Taxi das Krankenhaus erreichte … Das war in Duisburg am 9.8.1985.

David: Womit vertreibst du dir die Zeit?
David: Ich gehe in den Supermarkt und fasse das Gemüse an. Jedes Teil genau einmal und von der Größe her aufsteigend! Also zuerst die Cherrytomate, dann die Paprika und erst ganz am Schluss den Kürbis, verstehst du?

David: Schon, aber das interessiert doch keinen!
David: Na, und ob – frag mal den Abteilungsleiter!

David: Wie wurdest du aufgeklärt?
David: Man legte mir nahe zur Therapie zu gehen, als ich mit dreizehn immer noch Jungfrau war. In der Gruppe lernte ich wie man seine peinlichen Geheimnisse in Speckstein meißelt und wurde bei dieser Gelegenheit auch aufgeklärt.

David: Wie war denn deine Pubertät?
David: Sehr anstrengend … Aber mit der Zeit gewöhnt sich die menschliche Hand ja an alles.

David: Kannst du schwimmen, tanzen, Krawatte binden?
David: Ja, und zwar alles gleichzeitig!

David: Was ist dein Lieblingskleidungsstück?
David: Nach wie vor das Höschen, das Sharon Stone in ‚Basic Instinct’ nicht anhatte.

David: Und was wäre dir richtig peinlich?
David: Nicht peinlich, aber sehr fünf sieben eins drei blöd wäre es, wenn ich irgendwo versehentlich meine PIN-Nummer verraten würde.

David: Okay. Zum Abschluss vielleicht noch einen schlechten Kalauer …
David: Bitte!
David: … Was ist dein Lieblingsgericht?
David: Barbara Salesch!
David: Ha – ha – ha!